Willkommen im FAQ-Bereich. Als direkter Pavillon Hersteller von Büro-, Handels- und Gastronomieobjekten haben wir hier Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zusammengestellt, um Ihnen die Planung und Umsetzung Ihrer Investition zu erleichtern.
Bestellprozess und Kosten
Der schnellste Weg ist die Nutzung unseres Online-Rechners oder der direkte telefonische Kontakt. Nach Abstimmung der Spezifikationen senden wir Ihnen ein fertiges Angebot zur Bestätigung zu.
Der generierte Betrag ist der Nettopreis für die Konstruktion selbst und die gewählte Standardausstattung. In den endgültigen Kostenvoranschlag fließen noch die Transportkosten sowie eventuelle Zusatzarbeiten (z. B. Sonder-Montage, Untergrundvorbereitung) ein. Jedes Projekt wird abschließend von unserem Techniker geprüft.
Der Rechner deckt unsere beliebtesten Optionen ab. Wenn Sie einen Pavillon mit einer ungewöhnlichen Form, zusätzlichen Installationen oder speziellen ALU-Verglasungen planen, erstellen wir Ihnen gerne ein individuelles Angebot auf Grundlage Ihrer Skizze oder Beschreibung.
Auf Anfragen über das Kontaktformular antworten wir in der Regel innerhalb von 24–48 Stunden.
Ja, der Produktionsprozess beginnt nach Zahlungseingang der vereinbarten Anzahlung. Der Restbetrag wird bei Lieferung oder Montage beglichen.
Das ist nicht erforderlich. Wir greifen auf bewährte technische Lösungen zurück, und die visuellen sowie funktionalen Details stimmen wir vor der Produktion gemeinsam mit Ihnen ab.
Produktion, Transport und Montage
Die Standard-Ausführungszeit beträgt 3 bis 5 Wochen. Für Kunden, bei denen es besonders eilig ist, bieten wir eine Express-Option (ca. 1,5 Wochen) an. Der Produktionsprozess umfasst das Verschweißen des Rahmens, die Montage der Sandwichplatten-Verkleidung sowie die Fertigstellung der Fenster/Türen und Blechbearbeitungen.
Objekte bis zu 3 Metern Breite (Transportmaß) liefern wir als fertige, komplette Module – schlüsselfertig. Größere Projekte und mehrmodulige Anlagen montieren unsere Spezialisten aus vorgefertigten Segmenten direkt beim Investor vor Ort, wobei auf dichte Verbindungen und eine ästhetische Verblendung geachtet wird.
Das ist ein entscheidender Punkt. Das Fahrzeug benötigt eine befestigte Zufahrtsstraße mit einer Mindestbreite von 3,5 m sowie freien Raum über dem Entladeort (keine Stromleitungen oder Äste). Der Entladebereich selbst muss das Ausfahren der seitlichen Stützen ermöglichen (ca. 6–8 m Breite).
Erforderlich ist ein stabiler und waagerechter Untergrund. Wir empfehlen:
• Betonblöcke (punktuell nach unserem Plan angeordnet) – die schnellste und günstigste Option.
• Betonfundament oder Pflastersteine – für dauerhaft stehende Objekte.
• Fundamentplatte – bei großen, mehrmoduligen Anlagen.
Definitiv ja. Als erfahrener Pavillon Hersteller verwenden wir hochwertige Sandwichplatten mit einem Polyurethan-Kern (PIR/PUR) in einer Stärke von 100 mm. Ihr Wärmedurchgangskoeffizient (U = 0,22 W/m²K) garantiert, dass sich das Objekt schnell aufheizt und die Wärme nur langsam abgibt, was die Stromrechnungen für Heizung und Klimatisierung spürbar senkt.
Rechtliches und Betrieb
Nach den Bauvorschriften benötigen Pavillons bis zu einer Fläche von 35 m² (in einigen Fällen bis zu 70 m²) meist keine vollständige Baugenehmigung, sondern lediglich eine Bauanzeige bei der zuständigen Baubehörde, da sie als temporäre Bauten oder Nutzobjekte eingestuft werden. Wir empfehlen jedoch, sich vorab bei der örtlichen Behörde bezüglich der Übereinstimmung mit dem lokalen Bebauungsplan zu erkundigen.
Dies ist einer der größten finanziellen Vorteile. Da der Pavillon nicht fest mit dem Boden verbunden ist (kein festes Fundament besitzt), unterliegt er in vielen Fällen nicht der Immobiliensteuer als Gebäude. Das ermöglicht erhebliche Einsparungen bei den fixen Betriebskosten.
Definitiv ja. Unsere Objekte werden auf einem starren, selbsttragenden Stahlrahmen mit Transportösen gebaut. Dadurch kann der Pavillon mehrfach mit einem Kran angehoben und an einen beliebigen Ort transportiert werden, ohne dass die Gefahr von Verformungen der Konstruktion oder Glasbrüchen besteht – ideal bei gepachteten Grundstücken.
Standard bei NTC Pavillons ist eine Klimaanlage mit Wärmepumpenfunktion. Dies ist eine 2-in-1-Lösung: Im Sommer kühlt sie und im Winter heizt sie sehr effizient (selbst bei starkem Frost). Auf Wunsch montieren wir auch energiesparende elektrische Konvektor- oder Ölheizkörper sowie Luftschleier an den Eingangstüren.
Die Pavillons werden mit kompletter Elektroinstallation geliefert, die außen an einer Starkstromsteckdose endet („Plug & Play“). Die Wasser- und Abwasserinstallation ist in den Wänden verborgen und unter dem Objekt oder in der Seitenwand herausgeführt, was einen schnellen Anschluss an das externe Netz oder an Tanks ermöglicht.
Unsere Pavillons sind nahezu wartungsfrei. Die Stahlkonstruktion ist korrosionsgeschützt, und die Verkleidung aus Sandwichplatten muss nicht gestrichen werden. Es reicht aus, einmal im Jahr die Regenrinnen auf Durchgängigkeit sowie den Zustand der Dichtungen an Türen und Fenstern zu überprüfen.
